Marktplatz
    Druckansicht Anmelden

    Patenschaft seit 20 Jahren - Delegation besuchte das Patenboot HOMBURG in seinem Heimathafen

    Patenboot_Übergabe-Geschenk

    Kapitänleutnant Kai Sabrowsky (l.) übergab OB Rüdiger Schneidewind ein Geschenk, hinten v. l. n. r.: Manfred Abel, Peter Knott und Fritz Abel von der Marinekameradschaft Homburg.

    Patenboot_20150904_0086

    Besatzungsmitglieder und die Gäste aus Homburg legten am Marineehrenmal in Laboe einen Kranz für den verstorbenen Obermaat Lars Reinhardt nieder.

     

    IMG_0179

    Die Ausfahrt auf der Ostsee fand auf dem Schwesterschiff HERTEN (r.) statt.

     

    Diese Nachricht ist aus dem Archiv und eventuell nicht mehr aktuell!

    Nachricht vom 08.09.2015

    20 Jahre „lebt" die Patenschaft zwischen dem Minenjagdboot HOMBURG und der gleichnamigen Kreis- und Universitätsstadt nun schon.

    Vom vergangenen Donnerstag bis Sonntag machte sich eine Delegation aus Vertretern der Stadtverwaltung, Politik, Vereinen und der Marinekameradschaft Homburg (MK) auf den Weg nach Kiel, um mit der Besatzung dieses Jubiläum zu feiern.

    Einen herzlichen Empfang bereitete Kapitänleutnant Kai Sabrowsky - in Vertretung der Kommandantin Inka von Puttkammer - den Gästen aus dem Saarland. Ein Höhepunkt war die Besichtigung des Ausbildungszentrums U-Boote in Eckernförde am Freitagvormittag. Hier bot sich die Gelegenheit, mit Hilfe verschiedener Simulatoren, einen Einblick in die Abläufe an Bord zu bekommen.

    Nach dem Mittagessen an Bord der HOMBURG ging es für eine Delegation zum Marineehrenmal nach Laboe. Dort wurde für den verstorbenen Obermaat Lars Reinhardt ein Kranz niedergelegt.

    Am Abend fand die eigentliche 20-Jahr-Feier statt. „KaLeu" Sabrowsky freute sich über die starke Beteiligung aus Homburg, die von Mitgliedern der SPD-Stadtratsfraktion ergänzt wurde. Er wünschte allen einen schönen Aufenthalt. Er selbst war bisher zweimal in Homburg und hat sich dabei „immer willkommen gefühlt". Nachdem er einige Ausführungen zur aktuellen Situation der HOMBURG gemacht hatte, übergab er an Homburgs Oberbürgermeister Rüdiger Schneidewind. Der OB dankte vor allem der MK für ihr starkes Engagement für diese aktive Patenschaft. „Die HOMBURG ist ein Werbeträger für die Stadt, der durch die ganze Welt kommt", ergänzte er, und sagte auch die weitere Unterstützung der Stadtverwaltung zu.

    Fritz Abel, der Vorsitzende der MK, ließ die vergangenen 20 Jahre kurz Revue passieren und versprach, die Verbindung nie abreißen lassen zu wollen.

    Natürlich gehört zu einem Besuch des Patenboots auch eine Ausfahrt auf See. Samstagmorgen lief das Schwesterschiff der HOMBURG, die HERTEN, mit den Gästen aus. Zunächst ging es durch den Hafen, dann auf die Ostsee. Bei „steifer Brise" genossen alle - ohne merkliche Seekrankheit - die Fahrt auf dem Meer. Beim „saarländischen Abend", wiederum auf der HOMBURG, sorgten MK-Mitglied Manfred Abel und sein Team für typische, regionale Gerichte sowie Walter Loos und der mitgereiste singende Elferrat für super Stimmung.

    Die Reisegruppe nahm am Sonntagvormittag Abschied vom Patenboot und bedankte sich bei der Besatzung für die tolle Betreuung und die schöne Zeit, die sie in Kiel verbringen durfte.

    Wappen der Stadt Homburg ©2005 Kreisstadt Homburg  Valid CSS!    nach oben